Projekt

 

BATTLEFIELD LOVE MEMORIALS ist ein Projekt des österreichischen Künstlers Nikolaus Eberstaller. Es startet mit zwei Berliner Performances, die im Mai 2015 anlässlich des 70. Jahrestages des Kriegsendes in Berlin am historischen Askanischen Platz vor der Weltkriegsruine des Neuen Anhalter Tores veranstaltet werden. Weitergeführt wird es über ein in Beton erstarrtes Schlachtfeld in Lebensgröße, das anschließend in der Europäischen Kulturhauptstadt 2016 Breslau, aufgelöst und wiederverwertet werden soll. Nach den Premieren in Europa soll BLM auf allen Kontinenten gastieren.

Die Symbolkraft entfaltet sich nicht nur über die Eindringlichkeit der entstehenden Bilder. Auch die aktive Teilnahme Jugendlicher aus der ganzen Welt im Rahmen der Berliner Performances und der durch junge Menschen vorangetriebene Transformation der Skulpturen der Breslauer Installation sowie deren materielle Wiederverwertung soll neuen Kräften Mut verleihen. Ein lebensbejahendes Zeichen der Humanität entsteht.

BERLIN, 8. Mai 2015: ASKANISCHER PLATZ, VOR DEM ANHALTER TOR

Neues Anhalter Tor. Kriegsruine.
Gedenkstätte der Deportationen nach Theresienstadt.

Askanischer Platz mit Anhalter Bahnhof.
Um 1910.

BATTLEFIELD LOVE LIVE
8. Mai 2015

Die Unterstützer

 

Die Technische Universität Berlin unterstützt die technische Umsetzung der skulpturalen Installation. Das Projekt wird mit Partnern aus Wirtschaft, Forschung und Kunst frei finanziert.

Nikolaus Eberstaller wird unterstützt von Whiteconcepts/Nicole Loeser und Youth LeadeR/Eric Schneider, der Kulturstiftung Forum Schloss Krasków sowie engagierten Unternehmen, universitären Einrichtungen und Kulturstiftungen.

youthLeader

Youth-LeadeR ist mehrfach international von den Vereinten Nationen ausgezeichnet, unter anderem als Offizielles Projekt der Weltdekade für Bildung für Nachhaltige Entwicklung BNE. Der Gründer, Eric Nicolas Schneider, ist Mitglied des Nationalen Runden Tisches für die Umsetzung der Dekade (UNESCO) und Träger des Images & Voices of Hope IVOH Award 2012, bekannt als „alternativer Nobelpreis“ für die Welt. Die Auszeichnungen der in YL repräsentierten Weltveränderer würden Seiten füllen.